Zum Inhalt springen

Bio

Biografie Nils Burri | Superman

Irgendwann war der Traum ausgeträumt, als Eishockey-Spieler durchzustarten.
Verletzungen machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Doch Nils Burri liess sich
davon nicht unterkriegen, tauschte kurzerhand den Hockey-Stock gegen eine Gitarre ein,
das Eisfeld gegen die grossen und kleinen Konzertbühnen – und startete seine Karriere als
Singer-Songwriter.

Er brachte sich innert kürzester Zeit und dank der grosszügigen
Unterstützung von YouTube-Videos eigenhändig das Gitarrespielen bei, schrieb seine ersten
Songs und begann früh Shows zu spielen.

Heute ist er laut Philippe Cornu, Mitinhaber der renommierten Berner Booking-Agentur wildpony, der „Hardest Working Singer-Songwriter of the Bernese Oberland“.

2010 veröffentlichte er mit „Next Generation“ sein Debütalbum, zwei Jahre später folgte mit
„Maybe Someday“ der Nachfolger – und nach längerer Durststrecke verarbeitete Nils Burri
2018 auf „Superman“ mehrere private Schicksalsschläge.

Leise wurde es trotz der grossen Pause zwischen den beiden letzten Alben nie um ihn: Burri spielt über 120 Shows pro Jahr und tritt dabei in der Schweiz und im nahen Ausland auf. So überzeugte er beispielsweise
am Gurtenfestival und im Bierhübeli in Bern, dem Moon & Stars in Locarno oder dem
Volkshaus in Zürich. Er tourte zweimal durch Deutschland und Österreich, wo er innert zwei
Wochen jeweils ein gutes Dutzend Shows spielte.

Und er trat als Vorband von Acts wie Olly Murs oder Donovan Frankenreiter in Erscheinung.

Ob Nils Burri als Solokünstler auftritt, im Duo, Trio oder im Quartett – in jeder Formation
kommt seine charismatische Stimme zum Tragen und die folkigen Pop-Songs entfalten ihre
volle Wirkung.

Und spätestens seine Ohrwurm-Hitsingle „Hey Hey“ bringt live jedes Publikum
zum Tanzen und Mitsingen. Der „Hardest Working Singer-Songwriter“ ist nicht nur ein
fantastischer Sänger & Musiker mit einem feinen Händchen für grosse Melodien, sondern
auch ein begnadeter Entertainer.